Geschlossenzellig
Sehr geringe Wasseraufnahme, dämpfend, wärme- und schallisolierend – gut für Schutz- und Dämmeinsätze.
- Stoßdämpfung
- Isolationswirkung
- saubere Schnittkanten
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Plastazote LD29 ist ein hochwertiger, geschlossenzelliger PE-Schaumstoff für anspruchsvolle Anwendungen: leicht, formstabil, dämpfend und sehr gleichmäßig. Typisch eingesetzt in Industrie, Medizin/Orthopädie, Fahrzeugbau und Verpackungs-/Transportschutz.
Plastazote ist ein physikalisch expandierter PE-Schaumstoff mit geschlossener Zellstruktur. Ziel ist ein sehr gleichmäßiges, sauberes Material mit reproduzierbaren Eigenschaften – besonders interessant, wenn „normaler“ PE-Schaum in Homogenität, Dämpfung oder Verarbeitung an Grenzen stößt.
Sehr geringe Wasseraufnahme, dämpfend, wärme- und schallisolierend – gut für Schutz- und Dämmeinsätze.
Geringes Gewicht bei hoher Stabilität – hilfreich für Inlays, Abstandshalter, technische Einlagen.
Geruchsarm und leicht zu reinigen – deshalb häufig in körpernahen/medizinischen Anwendungen (projektspezifisch prüfen).
Plastazote LD29 ist ein „Problemlöser“-Material – immer dann, wenn Dämpfung, Formstabilität und Materialqualität im Vordergrund stehen.
| Bereich | Typische Anwendungen | Warum Plastazote? |
|---|---|---|
| Medizin & Orthopädie | Einlagen, Polster, Druckentlastung, Lagerung | gleichmäßige Struktur, Dämpfung, hautnah nutzbar (Anforderung/Norm projektspezifisch) |
| Verpackung & Transportschutz | Inlays, Koffer-/Case-Einlagen, Geräte-Schutz | Stoßschutz, Rückstellkraft, wiederverwendbar |
| Industrie & Technik | Abstandshalter, Dicht-/Schutzelemente, Dämm-/Entkopplung | formstabil, leicht, gut zu bearbeiten |
| Fahrzeugbau | Isolierung, Vibrationsdämpfung, Schutz sensibler Bauteile | dämpfend, homogen, langlebig |
Plastazote lässt sich sehr gut bearbeiten – je nach Dicke/Geometrie mit Cutter, Säge, Fräse oder Stanze. Für viele Projekte ist die saubere Kante ein echter Vorteil (gerade bei Inlays/Einlagen).
Mit scharfem Cutter (mehrere Züge), Bandsäge oder Heißdraht (projektabhängig).
Für Serien oder präzise Formen – ideal für Verpackungsinlays und technische Teile.
Wenn Platten verbunden oder auf Träger fixiert werden: geeignete Kleber aus dem Shop nutzen.
Schaumstoffkleber ansehenAuf dieser Seite finden Sie typischerweise Plattenmaterial (glatt), teils auch Rasterschaumstoff (für Inlays) und je nach Bedarf antistatische Varianten.
Für Dämmung, Abstand, Polster, technische Einlagen – wenn die Fläche „voll“ tragen soll.
Wenn Sie Konturen „einbauen“ wollen (Koffer/Case). Raster erleichtert saubere Einlagen-Struktur.
Für Elektronik/ESD-nahe Anwendungen ist antistatisches Material oft Pflicht (projektspezifisch prüfen).
Antistatisch ansehenNein. Plastazote ist ein technisch sehr gleichmäßiger, physikalisch expandierter PE-Schaumstoff – häufig mit höherer Homogenität und reproduzierbaren Eigenschaften.
Die Zellen sind geschlossen, dadurch nimmt das Material kaum Wasser auf und eignet sich gut für Schutz-, Dämpf- und Isolationsanwendungen.
LD29 beschreibt eine Dichteklasse (um ca. 29 kg/m³). Das ist eine sehr gängige Qualität für viele technische Anwendungen.
Durch die geschlossene Zellstruktur ist die Wasseraufnahme sehr gering. Für konkrete Projekte (dauerhaft nass, Druckwasser etc.) immer anwendungsbezogen bewerten.
Plastazote wird häufig in Orthopädie/Polsteranwendungen genutzt. Ob es für Ihren Zweck passt, hängt von Normen/Anforderungen (Hautkontakt, Reinigung, Vorgaben) ab.
Ja – wegen Dämpfung, Formstabilität und sauberem Zuschnitt. Wenn Sie Konturen sauber abbilden möchten, kann Rasterschaumstoff/Inlay-Aufbau zusätzlich helfen.
Mit sehr scharfem Cutter und mehreren gleichmäßigen Schnitten. Für dickere Platten: Bandsäge oder Fräse/Stanztisch (projektabhängig).
Ja – mit geeigneten Klebern. Einstieg: Schaumstoffkleber. Untergrund sauber, Kleber ablüften lassen, gleichmäßig anpressen.
Wenn Sie Elektronik/ESD-nahe Bauteile schützen oder Vorgaben erfüllen müssen. Dann ist antistatisches Material oft sinnvoll oder erforderlich (projektspezifisch prüfen).
Das hängt von Schutzbedarf und Passung ab: für Dämpfung/Entkopplung eher stärker, für Einlagen/Abstandshalter so, dass Bauteil sicher sitzt und nicht „arbeitet“.
Es ist in einem breiten Bereich einsetzbar; die konkrete Grenztemperatur hängt von Qualität und Anwendung ab. Bei Wärmequellen/Heißluft stets testen.
PE ist gegenüber vielen Stoffen robust. Bei Lösungsmitteln/Ölen/Reinigern gilt: konkrete Medien prüfen und im Zweifel Muster testen.
Zu dünn wählen oder Konturen ohne „Griff-/Entnahme“ planen. Ein gutes Inlay ist nicht nur passgenau, sondern auch gut entnehmbar.
Häufig ja – durch Rückstellkraft und Langlebigkeit. Für Serien lohnt es, Schnitt/Stanzung und Materialstärke sauber zu definieren.