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Velours Auto Schaumstoff (auch als kaschierter Auto Schaumstoff / Kaschierschaumstoff bekannt) wird im Fahrzeuginnenraum genutzt, wenn Komfort, Form und eine saubere, textile Oberfläche in einem Material gebraucht werden – z. B. für Dachhimmel, Tür- und Seitenverkleidungen, Innenausbau oder sichtbare Polsterzonen.
Velours-Schaumstoff: Artikelübersicht Schaumstoff- & Dachhimmel-Kleber
„Kaschiert“ bedeutet: Der Schaumstoff ist einseitig mit einer textilen Deckschicht verbunden – hier Velours. Das gibt Ihnen eine gleichmäßige Oberfläche, erleichtert das saubere Beziehen/Kaschieren und verbessert je nach Aufbau auch die Geräusch- und Vibrationsdämpfung im Innenraum.
Velours sorgt für eine sicht- und fühlbar textile Optik – ideal für Innenraumflächen.
Der Kern liefert Polsterung und Ausgleich – je nach Stärke weich bis stabil.
Für dauerhafte Ergebnisse ist der passende Kleber (Spray/Polsterkleber) entscheidend.
Velours-Schaumstoff wird überall dort eingesetzt, wo eine verkleidende Oberfläche plus leichte Polsterung gefragt ist – von klassischen Innenraumteilen bis zur Restauration.
| Anwendung | Worauf es ankommt | Orientierung (Stärke / Stabilität) |
|---|---|---|
| Dachhimmel / Autohimmel | gleichmäßige Optik, großflächige Haftung, temperaturfeste Verklebung | eher dünner bis mittlerer Aufbau; Kleber passend wählen |
| Tür- & Seitenverkleidungen | saubere Oberfläche, leichte Polsterwirkung, Kanten/Übergänge | je nach gewünschter Haptik dünn bis mittig |
| Innenausbau / Kofferraum-Verkleidung | Robustheit, Scheuerstellen, einfache Reinigung | mittlere Stärke sinnvoll, je nach Untergrund |
| Oldtimer-Restauration | passende Optik, saubere Kaschierung, reproduzierbare Flächen | Stärke nach Originalanmutung wählen |
| Sitznahe Zonen (optisch/leicht polsternd) | Formstabilität + Komfort (keine „Sitzkern“-Ersetzung) | hier zusätzlich auf RG/Qualität achten |
Velours kaschierter Auto Schaumstoff kombiniert die Polsterwirkung des Schaums mit einer textilen Deckschicht. Dadurch wirkt die Fläche optisch ruhiger, Übergänge lassen sich sauberer ausarbeiten und die Verarbeitung ist oft schneller als bei „rohem“ Schaum + separatem Bezugsstoff.
Zwei Faktoren steuern das Ergebnis: Stärke (Optik/Haptik/Polsterwirkung) und RG (Dichte/Qualität – vereinfacht: wie stabil das Material über Zeit bleibt). In eurem Sortiment tauchen RG-Werte je nach Ausführung als typische Qualitätskennzeichnung auf.
Mehr Stärke wirkt „weicher“ und kaschiert Untergründe stärker – kann aber auch mehr Volumen aufbauen.
Je nach Zone (Druck/Temperatur/Bewegung) lohnt ein stabilerer Aufbau.
Wählen Sie erst nach Einsatz (Dachhimmel/Verkleidung/Sitznähe), dann nach gewünschter Haptik.
Entscheidend für ein sauberes Finish ist eine gleichmäßige Verklebung – besonders bei großen Flächen (z. B. Dachhimmel). Dafür sind Schaumstoffkleber und Sprühkleber die typischen Werkzeuge.
In vielen Projekten werden Innenraumflächen kombiniert – z. B. Velours für großflächige Verkleidung und Kunstleder für stark beanspruchte oder optisch akzentuierte Zonen (Sitzwangen, Paneele, Kanten).
Passende Materialien: Kunstleder für Polster & Fahrzeuginnenräume
Typisch sind Dachhimmel/Autohimmel, Tür- und Seitenverkleidungen, Kofferraum-Verkleidungen sowie Innenausbau-Projekte, bei denen eine textile Oberfläche plus leichte Polsterwirkung gewünscht ist.
„Kaschiert“ heißt: Der Schaumstoff ist einseitig fest mit einer Deckschicht verbunden – hier Velours. Dadurch entsteht eine gleichmäßige Oberfläche, die sich für sichtbare Innenraumflächen gut eignet.
In der Praxis überschneiden sich die Begriffe häufig: „Autohimmelstoff“ wird oft als Velours/stoffartige Deckschicht mit Schaumkaschierung angeboten. Wichtig ist am Ende weniger der Name als die passende Stärke und eine temperaturfeste Verklebung.
Für Dachhimmel werden häufig dünnere bis mittlere Aufbauten gewählt, damit die Fläche sauber anliegt und Übergänge nicht „auftragen“. Entscheidend ist eine gleichmäßige Verklebung mit geeignetem Dachhimmel-/Schaumstoffkleber.
Bei Tür- und Seitenverkleidungen entscheidet vor allem die gewünschte Haptik: dünner für „clean“, mittig für fühlbare Polsterung. Bei starken Konturen zählt zudem, wie gut sich das Material formen lässt.
RG ist eine gängige Qualitäts-/Dichtekennzeichnung bei Schaumstoffen. Vereinfacht: Sie hilft einzuschätzen, wie formstabil ein Schaum über Zeit bleibt. Für reine Verkleidungen ist oft die Stärke/Optik vorrangig, für drucknahe Zonen lohnt ein stabilerer Aufbau.
Für Sitzkerne braucht es meist spezielle Polster-/Formschaum-Lösungen. Velours kaschierter Schaumstoff ist häufig ideal als Oberfläche/Komfortlage oder für Sitznahe Zonen – die Kernkonstruktion sollte jedoch passend zum Sitzaufbau gewählt werden.
Für flächige, flexible Verklebungen werden häufig Sprühkleber oder Polster-/Schaumstoffkleber eingesetzt. Wichtig ist, dass der Kleber zur Innenraum-Temperatur passt und gleichmäßig aufgetragen wird: Schaumstoff- & Dachhimmel-Kleber.
Hauptgründe sind ungleichmäßiger Auftrag, falscher Ablüftzeitpunkt oder zu wenig Andruck. Arbeiten Sie in Abschnitten, kleben Sie gleichmäßig und drücken Sie flächig an – besonders bei großen Innenraumflächen.
Ja – je nach Stärke und Untergrund. Dünnere Aufbauten lassen sich meist leichter um Konturen führen. Bei engen Radien hilft sauberes Zuschneiden und ein gleichmäßiges Spannen ohne zu „ziehen“.
Mit scharfem Messer/Schneidwerkzeug und stabiler Unterlage. Für sichtbare Kanten lohnt ein Probeschnitt: sauberer Schnitt reduziert Ausfransen und macht Übergänge ruhiger.
Häufig ja – dort zählt eine robuste, textile Oberfläche plus leichte Polsterung. Achten Sie auf Scheuerstellen (z. B. Kanten/Beladung) und kleben Sie flächig, damit nichts arbeitet.
Typisch ist die Kombination „Velours großflächig“ + „Kunstleder an beanspruchten Zonen/Kanten“. Passende Kunstleder finden Sie hier: Kunstleder für Polster & Fahrzeuginnenräume.
Ja, besonders wenn Sie eine textile Innenraumoptik mit leichter Polsterwirkung herstellen möchten. Entscheidend ist, Stärke und Optik so zu wählen, dass sie zum gewünschten Original-/Zielbild passen.
In der Praxis scheitert es selten am Material – meist an Vorbereitung und Klebung: Untergrund nicht sauber/tragfähig, ungleichmäßiger Kleberauftrag oder falsches Timing. Planen Sie Kleber und Verarbeitungsschritte immer mit ein.